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<pre>Bremen konnte hingegen sechs Heimsiege gegen die Schwaben feiern, davon die Hälfte in den letzten drei Duellen.  <p> Beunruhigende fünf Zähler trennen das vor der Länderspielpause erneut unterlegene Schlusslicht (1:2 gegen Werder Bremen) nun schon vom rettenden Ufer.  <p>  Video: Gemischte Gefühle beim FC Köln, wenn auch überwiegend positiv, nach dem 1:1 gegen Dortmund. (Quelle: YouTube/FC Köln) <p> Angesichts der in Stein gemeißelten Null hatte der SCF bereits zum Auftakt alle guten Vorsätze offenbar schon wieder vergessen — schließlich wollte sich das Team in der neuen Spielzeit deutlich torhungriger präsentieren. <p>  Obwohl die Knappen in der 85. Minute ausgleichen konnten, blieb die Hertha cool, traf nur 180 Sekunden später zum umjubelten Sieg. Es war wie zuletzt immer bei den Berlinern: Vorne und hinten schlug es ein.  </pre>


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<pre>In Stuttgart kann man so einen treffsicheren Goalgetter wie Gomez sehr gut brauchen. Die letzten vier Liga-Spiele gingen allesamt verloren — noch dazu ohne geschossenes Tor.  <p> Leidtragender ist dabei mal wieder Felix Wiedwald. Wenngleich Nouri betont, die Wahl zwischen „zwei guten Torhütern“ zu haben, wurde der 26-Jährige vor dem Nordderby nun schon zum zweiten Mal in dieser Spielzeit zurückversetzt.  <p>  Etwas überraschend, wenn man bedenkt, dass der VfB die schwächste Heimmannschaft der laufenden Bundesliga-Spielzeit ist. <p> Obwohl der Stevens-Nachfolger bei seinem Einstand jede Menge Mut bewies, blieb der große Befreiungsschlag aus. Stattdessen mussten sich die Sinsheimer, bei denen spielerische Fortschritte nicht zu leugnen waren, mit einem einzelnen Punktgewinn zufriedengeben, was in der Tabelle kaum Besserung brachte. <p>  Während die Berliner die letzten acht Auswärtsspiele allesamt verloren haben, hat Werder jedes der jüngsten vier Heimspiele für sich entschieden — mit einem Torverhältnis von 10:1.  </pre> 


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<pre> Personell sind neben den Langzeitverletzten einige Akteure fraglich. So klagte beispielsweise Daniel Didavi gegen Dortmund über Kniebeschwerden und musste ausgetauscht werden.  <p> Dass allerdings auch diese Stärke nicht vor Ã„rgernissen schützt, bekamen jüngst die Breisgauer zu spüren. Während es für Stuttgart wieder einmal eine Auswärtsschlappe setzte, blickten auch die Freiburger nach dem 1:1 gegen die Hertha bedröppelt aus der Wäsche.  <p>  Da der HSV sein Heil in der Offensive suchen wird und Hoffenheim mit 53 Treffern die zweitbeste Offensive der Bundesliga stellt, sind wohl ein paar Tore zu erwarten. <p>  Samstag, 16. Dezember 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  „Wir wollen die Position, die wir jetzt erreicht haben, unbedigt verteidigen. Wir haben uns in der Hinrunde eine gute Ausgangsposition erarbeitet. Unser Ziel ist ganz klar die maximale Punkteausbeute“, gibt FC-Innenverteidiger Mergim Mavraj die Marschroute für die letzten beiden Spiele in diesem Jahr vor.  </pre>


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<pre> Zumindest aus ihrer jüngsten Darbietung können die Bremer aber Hoffnung schöpfen. Denn am Samstag musste sich das Team von Alexander Nouri dem ungleich spielstärkeren BVB — trotz 60 Minuten in Unterzahl — nur mit 1:2 geschlagen geben.  <p> Wie es im Falle einer weiteren Pleite mit Weinzierl weitergeht, ist mehr als fraglich.   <p> Im Hinblick auf Torwetten sei erwähnt, dass die Bayern in drei ihrer letzten vier Auswärtsspiele nur jeweils einen Treffer erzielten und in den jüngsten vier Liga-Partien der Stuttgarter immer weniger als drei Tore fielen. <p>  Nur ein Schwarz-Gelber bläst nach wie vor Trübsal. Die Rede ist von Kapitän Mats Hummels, der in den vergangenen Wochen mehrmals folgenschwer patzte und daher beim jüngsten Heimsieg über den VfB zuschauen musste.  <p> Denn: Im Grunde genommen ist dieser nur noch dann erreichbar, wenn die Eintracht ihre Siegesserie (drei Dreier in Folge) in Bremen fortsetzt und der VfB gleichzeitig das eigene Gastspiel in Wolfsburg gewinnt.  </pre>


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<pre> Nachdem der Faden gegen Bayer Leverkusen gerissen war, nahmen prompt auch die nächsten Besucher aus Gladbach und München jeweilige Auswärtssiege in Empfang.  <p> Die Zufriedenheit über den ersten Saisonabschnitt trübt hingegen die äußerst schwache Schlussphase der Hinrunde. Mit vier Niederlagen am Stück und gar fünf sieglosen Liga-Partien hintereinander ging es in die Winterpause.  <p>  „Wir haben auch letztes Jahr viele ausgeglichene Spiele verloren – vielleicht dreht sich jetzt das Glück, wenn wir durch Standards Tore machen.“ <p>  Vor einem Jahr mussten die Wolfsburger im Relegationsduell mit Eintracht Braunschweig lange zittern, ehe im Nachsitzen der Verbleib in der Bundesliga geschafft wurde. Nach einem mageren 1:0 zuhause feierte der VfL auch auswärts einen 1:0-Sieg.  <p> Dies war zugleich der einzige Punktgewinn der Niedersachsen in den letzten sechs Duellen mit dem BVB  </pre>


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